Das waren meine liebsten Sommer Basics

So, nun ist der Sommer wohl wirklich vorbei. Ich will nicht jammern, denn wir hatten ja wirklich einen wunderschönen Spätsommer und vielleicht wird der Herbst ja auch noch golden. Ein bisschen wehmütig ist mir aber schon, wenn ich an die warmen Tage und Abende zurückdenke.

Deswegen möchte ich euch heute gern meine liebsten Basic-Kleidungsstücke zeigen, die ich im Sommer sehr oft getragen habe. Dabei handelt es sich um das Kleid Lupita von Milchmonster in zweifacher Ausführung. Wieder habe ich hier Lillestoffe verwendet. Ihr seht schon, ich habe einen großen Stoffberg abzutragen.

Variante eins habe ich aus dem Jeansjersey genäht. Dieser ist ein bisschen dicker als normaler Jersey. Ich würde mal sagen, dass er so ein Zwischending zwischen Jersey und Interlock ist. Für allzu heiße Sommertage war das Kleid damit zwar nicht geeignet, doch bei 25 Grad konnte man es gut darin aushalten. Ich habe hier die Lupita mit Knopfleiste genäht. Dieser herzförmige Ausschnitt hat mich ganz schön Nerven gekostet, denn es ist nicht ganz einfach, das Bündchen richtig anzunähen – an einigen stellen muss es gedehnt, an anderen wiederum gestaucht werden. Der Ausschnitt ist zwar nicht perfekt geworden, aber mir gefällt das Kleid trotzdem.

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Variante zwei habe ich aus dünnerem Jersey genäht. Leider weiß ich nicht mehr den Namen und Designer davon. Aber das helle Türkis mit dem floralen Muster hatte es mir im Laden total angetan. Hier habe ich auf die Knopfleiste beim Kleid verzichtet, aber auch den herzförmigen Ausschnitt gewählt.

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Das waren jetzt wahrscheinlich die letzten Sommerteile, die ich euch zeige. So langsam sollte ich mich mal nach herbstlichen Nähprojekten umsehen.  Die Lupita gibt’s ja auch noch mit langen Ärmeln.

Eure Claudia

Verlinkt: Me Made Mittwoch, lilleLieblinks

Schnittmuster: Lupita, Milchmonster

Neues Schnittmuster: Herrentasche Bjarne ist online!

Juhuuuu, endlich ist es soweit! Was lange währt wird endlich gut! Nach einigen Widrigkeiten habe ich nun mein neues Taschenschnittmuster, die Herrentasche „Bjarne“ veröffentlicht!

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Taschen für Herren sind in der Nähwelt leider noch Mangelware. Mit dem Ebook zur Herrentasche »Bjarne« (Maße: B: 33 cm x H: 39 cm x T: 10 cm) bekommst du eine Nähanleitung zu einer Tasche in außergewöhnlicher Optik. Die Taschenklappe in Pfeilform kann je nach Wunsch individuell gestaltet werden.

Im Ebook findest du 5 Variationen für die Klappe. Geschlossen wird die Tasche mit einem Magnetverschluss. Auf der Taschenfront ist ebenfalls eine schräge Reißverschlusstasche angebracht, in der für den schnellen Zugriff Smartphone, Schlüsselbund oder Kleinkram verstaut werden kann.

Der Gurt wird mittels Karabiner an der Tasche befestigt und ist 140 cm lang. So kann die Tasche auch problemlos “cross over” getragen werden. Außerdem lässt sich der Gurt in der Länge verstellen. Ein weiteres optisches Highlight sind die Origami-Ecken an den Taschenseiten, die den Boden der Tasche formen. Hier wird auch wieder die spitze Form der Taschenklappe aufgegriffen.

Im Inneren der Tasche befindet sich ein Reißverschluss- sowie ein Steckfach für Kleinkram.

Durch Materialkombinationen kann die Tasche ihre Optik völlig verändern. Mit Antik-Kunstleder für die Taschenklappe und grobem, festen Taschenstoff eignet sie sich ideal für Männer. In einer Anderen Kombination mit gemusterten Baumwoll- oder Canvasstoffen kann sie auch von Frauen oder Mädchen getragen werden. Ob schlicht oder bunt gemustert – durch die einfachen Formen der Tasche sind deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Die Tasche eignet sich auch hervorragend als Schultasche, für die Uni oder die Arbeit. Es finden mehrere A4-Hefter und Bücher darin Platz.

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Verwendet habe ich für meine Tasche den Taschenstoff „London“* von Swafing, Antikkunstleder, z.B. Maro von Swafing*, Baumwollstoff von Free Spirit von Stoffe.de

Hier kannst du das Ebook zur Herrentasche „Bjarne“ kaufen:

Dawanda (innerhalb Deutschlands)
Makerist (international)

Ein großer Dank geht auch an mein Probenähteam, das mich wieder tatkräftig unterstützt hat. Mit dabei waren diesmal: Katharina (4Freizeiten), Katie (Katiela), Lisa (Des Imperators Kleiderschrank), Maika (Maikaefer), Silvia (Vieles & Feines) und Susann (Weiße Lilie).

Gestaltungsbeispiele:

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Mein liebstes Sommerkleid

Heute möchte ich mal wieder meiner Lillestoff-Liebe frönen. Vor einer ganzen Weile stellte Toni von Milchmonster ihren Sommerjersey namens „Dorada“ vor. Von dem Fischmotiv war ich von Beginn an total begeistert. Und umso mehr freute ich mich, als ich im Juni beim Lillestoff Lagerverkauf noch 2 Meter davon ergattern konnte.

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Da mein Einkauf dort ja wie schon vorher einmal beschrieben etwas üppig ausfiel, bekam ich an der Kasse überraschenderweise noch einen Beutel mit allerlei tollen Lillestoff-Sachen geschenkt! Darin war eine tolle Nähzeitschrift enthalten und schon beim ersten durchblättern entdeckte ich ein Sommerkleid, dass wie geschaffen für den Stoff war.

Normalerweise nähe ich ja am liebsten nach Ebooks. Man gewöhnt sich ja ziemlich schnell an die tollen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und ausführlichen Beschreibungen darin. Da es aber genau dieses eine Kleid sein sollte, musste ich mich ersteinmal durch das Linien-Wirrwarr auf dem Schnittmusterbogen kämpfen. Auch die Beschreibung war nicht ganz so ausführlich wie in einem Ebook, doch ich konnte sie gut nachvollziehen und das Kleid erfolgreich nachnähen.

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Und was soll ich sagen? Es trägt sich wahnsinnig toll. Das liegt natürlich an dem wunderbar dünnem und weich fallenden Sommerjersey. Aber auch der Schnitt ist super. Durch die Wickeloptik und die dadurch entstehenden Falten kaschiert es ganz gut Problemzonen.  Besonders hübsch finde ich auch die Schmetterlingsärmel am Kleid. Die machen es nochmal besonders luftig.

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Ich habe es diesen Sommer sehr oft getragen. Sei es etwas schicker zum 90. Geburtstag meiner Oma oder ganz leger im Urlaub.

Wenn ich das passende Stöffchen finde, wird für den kommenden Sommer sicher noch ein Kleid nach diesm Schnitt genäht.

Verlinkt: RUMS, Lille Lieblinks
Schnitt: Kleid 29, fashion Style 06/2015

Kleine Alltagsfluchten

Hallo! Noch irgendjemand hier? Ich melde mich wieder zurück. Lange war es ganz schön still hier auf dem Blog. Zum einen hatten wir uns Anfang August in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet. Und zum Anderen hatte mich auch gleich nach dem Urlaub der Berufsalltag mit diversen Großprojekten wieder im Griff. Da blieb irgendwie überhaupt keine Zeit zum bloggen und für schöne, kreative Projekte.

Ab jetzt bekommt ihr hier aber wieder öfter etwas zu sehen! Beginnen möchte ich gerne mit dem letzten Wochenende. Die Woche zuvor war ich beruflich ziemlich eingespannt und dementsprechend gestresst. Fürs Wochenende war mein Plan eigentlich  ganz simpel: ausschlafen und entspannen. Dann kam mein Freund aber mit der Idee, dass wir doch einen Kurztrip mit Faltboot und Zelt machen könnten. Zu Beginn hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Doch je länger ich darüber nachdachte, desto besser gefiel mir die Idee der kleinen Alltagsflucht.

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Einfach mal aus dem Trott und der gewohnten Umgebung raus! Außerdem hatten wir schon letztes Jahr diese Idee und sind einfach nicht zur Umsetzung gekommen. Die Basis-Campingausrüstung wartete seither auf ihren Einsatz.

Also packten wir Samstag Morgen in aller Früh unsere Sachen ins Auto (man hätte auch meinen können, wir verreisen für 3 Wochen) und düsten ab Richtung Potsdam. Im Campingpark Sanssouci schlugen wir erst unser Zelt in erster Reihe am Wasser und danach gleich das Faltboot auf – übrigens auch ein Dauer-DIY Projekt. An so einem alten Bötchen gibts immer was zu tun.

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Dann ging es auch schon ab aufs Wasser und so langsam verabschiedete sich der Stress der letzten Tage. Abschalten in der Natur und mal einer ganz anderen Umgebung gelingt doch am besten.

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Worauf ich mit meiner Geschichte hinaus will ist, dass sich diese kleinen Alltagsfluchten wirklich lohnen und einem wunderbare Erinnerungen und Erlebnisse bescheren. Wir haben unsere Komfortzone verlassen und hatten richtig Spaß beim Einrichten unseres Zeltlagers und Ausprobieren des Campingkochers am Abend. Und  der morgendliche und abendliche Blick auf den Templiner See beim Essen sowie die umherhoppelnden wilden Hasen auf dem Zeltplatz bleiben in Erinnerung. Das werden wir jetzt glaube ich öfter machen.

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Mein neues Buch ist da | Ordentlich kreativ!

6413_ordentlich_kreativ_handarbeiten_ideen_zum_aufrauemen_naehen_frechverlag-toppNun ist es also soweit! Mein zweites Buch ist heute erschienen. Ordentlich kreativ! Geniale Ideen für ein aufgeräumtes Handarbeiten durfte ich mit zwei weiteren Autorinnen gestalten: Julia von Kreativlabor Berlin, mit der ich schon seit einiger Zeit gemeinsame Projekte auf die Beine stelle, und Strickdesignerin Manuela Seitter. Mein Part am Buch waren die Häkelanleitungen, Julia war für die Näh- und Bastelanleitungen zuständig und Manuela hat wunderbare Strickanleitungen entwickelt.

Heute zeige ich euch einen ersten Blick ins Buch, damit ihr euch vorstellen könnt, was euch erwartet.

Im Buch dreht sich alles um das kreative Arbeiten und wie man es sich mit verschiedenen Ordnungshelfern einfacher gestalten kann: von Aufbewahrungsmöglichkeiten aller Art (Garnrollen, Schnittmuster, Strickgarn etc.) über Nadelkissen bis hin zu praktischen Utensilos in verschiedenen Formen werdet ihr fündig.

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Zum Beispiel gibt es da meine Körbchen in Noppenoptik, die in drei Größen verschiedenste Utensilien fürs Stricken oder Häkeln beherbergen können. Von meinem kleinen Nadelkaktus war Julia ganz angetan und auch mich begleitet er ab sofort mit freundlichem Lächeln bei meinen Nähprojekten. Das macht doch gute Laune, oder?

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Julias Stickrahmen-Utensilo finde ich auch sehr gelungen! Hier wird Dekoration und nützliche Aufbewahrung im Nähzimmer vereint.

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Platz für sämtliches Nähzubehör findet sich in einem praktischen Etui. Der Goldton des Stoffs hat es mir besonders angetan.

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Super praktisch finde ich auch das Sofa-Utensilo von Manuela. Wenn man gemütlich auf der Couch strickt oder häkelt hat man alles Wichtig sofort zur Hand. Und ist das Strickkissen nicht süß?

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Nun aber noch ein besonders schönes Projekt von Julia, welches zu meinen Favoriten im Buch zählt: das Zirkus Nadelkissen. Es wird aus Filz gefertigt und der besondere Clou ist, dass es nicht nur Nadeln einen Platz gibt, sondern auch kleinteiligem Nähzubehör, wie zum Beispiel Knöpfen.

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Ich glaube, in unserem neuen Buch findet sich für jeden handarbeitsbegeisteren Menschen etwas. Viele der Projekte – aber auch das Buch selbst – eignen sich auch super zum Verschenken.

Nun bin ich aber total gespannt, wie das Buch bei euch ankommt. In nächster Zeit werde ich euch auch noch einen zweiten Einblick ins Buch geben. Für alle, die nicht länger warte wollen, können das Buch natürlich auch schon kaufen.

Buch_kaufen_Button*Affiliate Link

Neues Sommerkleid: Carol „Inked Flowers“

Vor etwa einem Monat waren wir für ein verlängertes Wochenende in Hamburg und der Lüneburger Heide. Unser Weg führte zwangsläufig an Hannover vorbei und als ich kurz vor unserem Trip erfuhr, dass es dort einen Lillestoff Lagerverkauft gibt, war klar, wo der erste Zwischenstopp auf dem Weg nach Hause sein würde. Da musste mein Freund eben durch. Seine Begeisterung hielt sich natürlich in Grenzen. Meine hingegen stieg ins unermessliche, als ich die „heiligen Hallen“ betrat.

Die Auswahl der vielen, schönen Lillestoffe in so geballter Konzentration überforderte mich erstmal etwas. Der Freund wurde in die Männerwarteecke verfrachtet (die gibts da wirklich!) und nach dem ersten Rundgang jedoch legte sich die Aufregung und… nun ja… ich verlor etwas die Kontrolle. Bei diesen Stoffen und den gößtenteils günstigeren Preisen kann man ja auch gar nicht anders. Die nächsten Nähprojekte sind also gesichert – und für meinen Freund fiel sogar auch noch was ab.

Heute möchte ich euch mein erstes Stück aus dem wunderschönen „Inked Flowers“ Jeansjersey zeigen. Schon lange bin ich darumherum geschlichen und ich konnte mir den letzten Rest vom Ballen sogar noch zum reduzierten Preis ergattern.

Daraus ist eine „Carol“ von Pattydoo entstanden – kurzärmelig, mit einfachem Rockteil und Gummibund. Ganz schlicht also, damit das tolle Muster auch schön wirken kann.

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Der Jeansjersey trägt sich sehr angenehm. Über 30 Grad im Schatten wäre mir das Kleid allerdings zu warm. Für die gerade eher wechselhafte Periode des Sommers passt es allerdings hervorragend. Außerdem ist so ein Kleid echt praktisch. Wenn Frau morgens vorm Kleiderschank steht und keine Lust zum kombinieren hat, ist sie damit gut angezogen.

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Für wärmere Tage habe ich mir bei Lillestoff auch noch einen luftigeren Stoff gekauft, der schon zu einem weiteren Sommerkleid verarbeitet wurde. Dazu aber später mehr.

Wart ihr auch schon mal beim Lillestoff Lagerverkauf und konntet euch, wie ich, nicht zusammenreisen?

Eure Claudia

Verlinkt: RUMS, Lille Lieblinks

Schnitt: Carol von Pattydoo

Sommerlicher Beutel und Kosmetiktasche

Neulich musste meine Mama ins Krankenhaus und anschließend zur Reha. Da ich selbst nicht vor Ort sein konnte, um sie direkt zu unterstützen, habe ich ihr ein Taschen-Set für ihren Aufenthalt genäht. Vor einer Weile gab es beim Möbelschweden Stoffe im Angebot und da musste ich bei diesem maritim anmutenden Stoff im Ikat-Design einfach zuschlagen. Meine original Mallorca-Stoffe liegen übrigens immer noch im Soffschrank und warten auf ihre Bestimmung.

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Der schöne Ikeastoff eignete sich hervorragend für einen Tragebeutel, den sich meine Mama umhängen kan und so die Hände frei hat. Einen Schnitt dafür gibt es nicht, den habe ich mir ganz fix selbst zusammengebastelt.

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Der Boden ist mit einer raffinierten Ecke im Origami-Stil versehen, die auch in meinem neuen Schnittmuster zum Einsatz kommt, wenn ich es denn mal fertig bekomme. Als Verschlussvariante habe ich die neuen LOXX Knöpfe von Snaply verwendet. Die Druckknöpfe der besonderen Art kann man gegebenenfalls auch wieder abschrauben und für eine andere Tasche oder Nähprojekt verwenden. Sie lassen sich sind schnell anbringen und  eignen sich durch den Sicherheitsverschluss perfekt für Taschen.

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Bei der Kosmetiktasche habe ich wieder mal auf das Schnittmuster „Vicky“ von pattydoo zurückgegriffen. Durch das eingenähte Bodenwischtuch hat sie auch richtig guten Stand und ist schön robust. Zwei Vorgängermodelle hatte ich nur mit Vlieseline H 630 verstärkt, das war mir irgendwie zu labberig.

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Momentan befinden sich beide Taschen im Dauertest und meine Mama wurde auch schon oft darauf angesprochen.

Eure Claudia

Verlinkt: Creadienstag

Mini-Mathilda von Kreativlabor Berlin

Heute hat meine Schwester mal wieder eine Gastbeitrag für euch verfasst. Für die liebe Julia von Kreativlabor Berlin hat sie das Shirt und Kleid „Mini-Mathilda“ für Mädchen vor der Veröffentlichung auf Herz und Nieren getestet. Aber lest selbst – und die Bilder meiner zuckersüßen Nichte sprechen ja für sich, oder?

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Das Kleid und Shirt „Mini-Mathilda“ ist ein wunderbarer Schnitt, der mit vielen Details und Varianten daherkommt. Der Halsausschnitt kann entweder mit einem Bündchen, einem Rollkragen, einer Kapuze oder einem Bubikragen versehen werden. Die “Mini-Mathilda” kann außerdem als Kleid mit zwei aufgesetzten Taschen oder als Shirt bzw. Pullover, mit langen oder kurzen Ärmel genäht werden. Um den unteren Bund etwas enger zu gestalten, kann man hier ein Bündchen einnähen.

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Das Schnittmuster enthält die Größen 92 bis 164. Was ich außerdem ganz toll finde ist, dass es neben der sehr ausführlichen und gut bebilderten Nähanleitung auch noch ein  Nähvideo mit allen Nähschritten gibt.

Das Probenähen hat super viel Spaß gemacht und es werden mit Sicherheit noch einige „Mini-Mathildas“ den Kleiderschrank meiner Mausi auffüllen!

Schnittmuster: Mini-Mathilda (Kreativlabor Berlin) über DaWanda* oder Makerist

*Affiliate Link

Neue Applikationsvorlagen: Kai, der kleine Hai | Ananas Pina & Colada | Rotkäppchen und der Wolf

Wir waren mal wieder fleißig und haben drei neue Applikationsvorlagen für euch entworfen. Dabei sind zwei sommerliche Designs entstanden – „Kai, der Hai“ sowie „Ananas Pina & Colada“ – und mit „Rotkäppchen und dem Wolf“ auch ein märchenhaftes.

KAI, DER KLEINE HAI

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Kai, der Hai ist ein richtiger Wellenreiter. Besonders bei hohen Wellen macht er mit seinem Surfbrett wilde Tricks. Da kann es auch schon mal sein, dass er aus Versehen hineinbeißt.

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

DaWanda (innerhalb Deutschlands)
Makerist (international)

ANANAS PINA & COLADA

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Ananas Pina und Colada sind richtige Sonnenanbeter. Im Urlaub liegen sie am liebsten top gestyled am Strand, am besten noch mit einem leckeren Cocktail in der Hand, oder flanieren an der Strandpromenade entlang.

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

DaWanda (innerhalb Deutschlands)
Makerist (international)

ROTKÄPPCHEN UND DER WOLF

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Das Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf kennt jeder von uns. Nun gibt es unsere Interpretation als Applikationsvorlage, bei der der Wolf eindeutig besser weg kommt!

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

DaWanda (innerhalb Deutschlands)
Makerist (international)

Zu jeder Schritt-für Schritt-Applikationsvorlage bekommst du Tipps und Tricks rund ums Applizieren dazu. So sollte auch ein Applizier-Anfänger keine Probleme haben, die Vorlagen nachzuarbeiten.

Wusstet ihr schon, dass ihr unsere Applikationsvorlagen und Ebooks auch gewerblich nutzen dürft? Wenn ihr ein Produkt, welches ihr nach einem unserer Schnitte/Anleitungen genäht habt, gewerblich verkaufen wollt, könnt ihr eine Gewerbelizenz in meinem Shop kaufen.

Vielen Dank geht auch nochmal an unsere fleißigen Probenäherinnen, die wieder großartige Arbeit geleistet haben!

Mit dabei waren:

Birgit von »madebyrasantenadel«, Melanie von »dasregenbogenkind«, Nicole von »HILDmade«, Jana von »Mo & Ida«, Tanja von »Künstlerkind«, Maika von »maikaefer«, Jeannine von »Änni Bödden«, Anja von »Frechdachs«, Ephrata von »ephissophie«, Stephanie von »Bunte Unikate von der kleinen Ameise«, Lisa von »Des-Imperators-Kleiderschrank«, Margit von »Malu Stern«, Steffanie von »StaackeStuecke«

Reisetagebuch aus SnapPap im Snaply Magazin

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Heute gebe ich meinen Einstand als Chefredakteurin des Snaply Magazins in Form einer Nähanleitung in der Juli-Ausgabe. Ich freue mich riesig über das entgegengebrachte Vertrauen des Snaply Teams und die tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit. So muss es laufen! Das Magazin zu organisieren und die Beiträge zusammenzustellen macht mir sehr viel Spaß! Hier verbindet sich wieder meine DIY-Leidenschaft und mein Beruf als Grafikdesignerin bestens! Ich muss schon sagen, ich bin sehr stolz darauf nun ein Teil des sympathischen Snaply Teams sein zu dürfen!

Nun möchte ich euch aber meine Anleitung für die aktuelle Ausgabe des Snaply Magazins vorstellen: ein Reisetagebuch. Da der Sommerurlaub für viele immer näher rückt und damit die Urlaubserinnerungen festgehalten und auch Mitbringsel gut verstaut werden können, ist ein Reisetagebuch für die Dauer des Urlaubs genau das Richtige. Oftmals fällt es schwer, sich im Nachhinein daran zu erinnern, was man wann gemacht hat. Zumindest geht es mir so. Da musste ich in der Vergangenheit schon oft in meinem Gedächtnis kramen. Im Reisetagebuch kann man hingegen sofort seine Eindrücke festhalten, Eintrittskarten einkleben und vielleicht auch mit Zeichnungen die Eindrücke unterstützen. Mein Reisetagebuch für euch ist aus einem Materialmix – SnapPap und Baumwollstoff. Durch die Gummibänder könnt ihr in die Hülle bis zu drei Notizhefte der Größe A5 einklemmen und auch wieder entfernen. Das Reisetagebuch ist also mehrfach verwendbar. Natürlich eignet es sich auch für euren Alltag: als Ideensammlung, Skizzenbuch, Notizbuch und noch vieles mehr!

Ich habe das SnapPap vor der Verarbeitung gewaschen und schön durchgewalkt, damit es weich wird und die Lederoptik bekommt. So habe ich auch gleichzeitig was für meine Armmuskulatur getan. 😉

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Nun aber flink rüber zum Snaply Magazin. Dort findet ihr auch noch weitere, tolle DIYs und eine Produktneuheit, die ich absolut genial finde und demächst auch hier auf dem Blog in Aktion zeigen werde.

Eure Claudia

Anleitung: Reisetagebuch

Verlinkt: Creadienstag