Piratenparrrty | Mit kostenlosem Printable zum Download

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Braucht ihr noch ein bisschen Inspiration für eure nächste Kindergeburtstagsparty? Meine Schwester Ute hat die letzte Mottoparty zum Thema Piraten für euch dokumentiert und fotografiert. Und das Beste ist: für die Deko gibt es ein kostenloses Printable mit Bastelvorlage zum Download!  Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Eure Claudia

Es ist nun mittlerweile schon wieder einen Monat her, seit mein Sohn seinen 5. Geburtstag gefeiert hat. Ich kann gar nicht glauben, dass er schon ein so großer Junge ist. Gefühlt war es doch erst gestern, als ich ihn zum ersten Mal im Arm hatte! Jetzt kommt also mein kleiner großer Mann daher und wünscht sich eine Kindergeburtstagsfeier. Aber nicht irgendeine. „Was cooles Mama!“ Man(n) ist schließlich kein Baby mehr. Dass es eine Mottoparty werden sollte war schnell klar. Aber zu welchem Thema? Nach längerem Überlegen und einigen abgelehnten Vorschlägen stand fest: „Wir feiern eine Piratenpary!“

Die Farben für die Deko waren schnell klar. Rot, Weiß und Schwarz, was mit Totenköpfen aber bitte nicht zu düster. Im Netz gibt es jede Menge tolle Anregungen, und so habe auch ich mich inspirieren lassen.

Für die stilechten Einladungen in Flaschenpostform hat die ganze Familie im Vorfeld erstmal jede Menge Wasser getrunken. Nachdem die Flaschen vom Etikett befreit waren, durfte sie mein Großer mit Sand und Muscheln aus dem letzten Ostseeurlaub befüllen, die Einladungen an seine Freunde hineinstecken und sie verschließen. Danach wurden jede Flaschenpost noch mit Masking Tape beklebt, bekam ein kariertes Stoffhäubchen und eine Namensetikett, um Verwechslungen beim Verteilen in der Kita zu vermeiden.

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Da ich noch von dieversen Nähprojekten Stoffreste in den passenden Farben übrig hatte, entschied ich mich dazu eine Wimpelkette zu basteln. Allerdings war mir nähen und einfassen mit Schrägband zu aufwändig. Schnell sollte es gehen, rückte die Feier ja von Tag zu Tag näher. Also habe ich mir eine Schablone für die Wimpel gebaut jede Menge Dreiecke ausgeschnitten und sie dann mit der Heißklebepistole um eine simple Paketschnur geklebt. Wenn man fransende Stoffe verwendet, wmpfehle ich diese mit einer Zackenschere auszuschneiden. Dann bleibt alles fransenfrei! Ich denke das fertige Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen und die Wimpelkette wird sicher noch für die eine oder andere Gartenparty genutzt werden.

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Als „Tischdecke“ für die Piratentafel dienten rotes Krepppapier und schwarze Servietten. Darauf verteilte ich noch Muscheln, Steine und kleine Treibholzstücke. Dazu gab es rot-weiß gepunktete Pappteller und -becher.

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Damit jeder der kleinen Piraten auch seinen eigenen Becher wieder finden konnte, habe ich die Strohhalme noch mit einem individuellen Totenkopfbild versehen. Verwechslung ausgeschlossen.

Als Platzkarten dienten kleine Papierschiffchen aus schwarzem Tonpapier. Eine Faltanleitung dafür gibt es hier bei Youtube. In die oberen Spitze habe ich ein kleines Loch geschnitten und hier den Mast (Schaschlickspieß) mit dem Segel reingesteck. Damit das Schiff besser steht, wurde es noch mit Proviant (Gummibärchen) befüllt. Bei größeren Kindern kann man den Namen auf die Platzkarte schreiben. Da aber die kleinen Piraten aus der Kita noch nicht lesen können musste ich mir was anderes einfallen lassen. Gut, dass kürzlich ein Foto der gesamten Kindergartengruppe gemacht wurde. Das hieß: Bild kopieren und vergrößern, die Köpfe ausschneiden und damit kleine Piraten basteln. Die wurden dann in das Schiffchen geklebt. Fertig! Die Party konnte steigen!

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Jeder kleine Pirat wurde stilecht mit Augenklappe und Piratenhut ausgestattet und dann ging es auf ein gefährliches Abenteuer.

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Viele Prüfungen galt es zu bestehen. Kraken und Mumien wurden bezwungen und feindliche Schiffe versenkt. Am Schluss winkte dann ein Schatz der auf einer einsamen (Sandkansten-) Insel ausgegraben werden musste. Dafür habe ich für jedes Kind aus Stoffresten ein kleines Säckchen genäht. Das wurde dann mit Dekosteinen, Murmeln, Goldstücken aus Schokolade und einem Badezusatz für kleine Wasserratten befüllt. In einer Kiste versteckt und tief im Sand vergraben hatte die kleinen Piraten eine Weile zu tun um ihren Schatz zu bergen.

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Nach diesen anstrengenden Abenteuern konnten die Kinder beim Piratenschmaus mit Nudeln in Tomatensoße und schaurigen (mit schwarzem und weißem Rollfontant verzierte) Piratenmuffins neue Kräfte sammeln.

Zum Schluss der Feier bekam jeder noch ein Piratendiplom und ein kleines Mitgebsel überreicht. Die Kids hatten viel Spaß aber ich bewundere wieder mal die Nerven der Erzieherinnen in der Kita. So eine Horde aus tobenden 5-jährigen zu bändigen ist schon eine ganz schöne Herausforderung!

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Wer mag kann sich hier einige der Vorlagen zum nachbasten runderladen. Viel Spaß damit!

Einen schönen Tag wünsche ich noch, ihr Landrrratten! 😉

Verlinkt: Kiddikram

 

Neues Ebook Kameratasche „Smilla“ ist online!

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Endlich ist es soweit und ich darf euch endlich unser neuestes Ebook vorstellen! In den letzten Wochen wurde hier hinter den Kulissen wieder fleißig an einem neuen Ebook gearbeitet. Für das Kreativlabor Berlin habe ich ein Schnittmuster für eine Kameratasche entwickelt. Wie es dazu kam? Ich fand es immer blöd, die unschicke, kastige Kameratasche mitzuschleppen. Da ist meine Kamera oft einfach so in der Handtasche gelandet. Diese ist natürlich nicht so gepolstert wie eine Kameratasche und so dachten wir uns, warum nicht ein Schnittmuster für eine Kameratasche im Handtaschen-Look kreieren? So hat man eine schicke Handtasche und die Kamera ist auch sicher verstaut!

Die Tasche hat eine Größe von 38 cm x 32 cm x 16 cm und ist durch ihre Bodenpolsterung und den herausnehmbaren Kameraeinsatz ideal geeignet als Kameratasche. In dem eingenähten Innenfach findet außerdem ein Notebook (13”) oder Tablet Platz. Durch die beiden Reißverschlussfacher ist auch Kleinkram, wie USB-Sticks und Speicherkarten, gut verstaut. Für den schnellen Zugriff befindet sich ein Reißverschlussfach außen an der Tasche. Ohne den Kameraeinsatz kann die Tasche außerdem als Collegetasche für Uni oder Arbeit, Wickeltasche oder große Handtasche verwendet werden.

Der besondere Hingucker an der Kameratasche “Smilla” ist die Verschlussvariante mit Karabiner, die aber auch durch einen Steckverschluss ersetzt werden kann. Durch die Kombination mit Korkstoff liegt die Tasche absolut im Trend, aber auch Kunstleder ist hierfür geeignet! Der separate Kameraeinsatz wird mit Schaumstoff gefüttert und durch die flexiblen Trennfächer kann er für Kamera, Objektive, externe Festplatten, Ladekabel etc. unterteilt werden – ganz den individuellen Bedürfnissen entsprechend.

Das Ebook gibt es wie üblich bei Kreativlabor Berlin  und in meinem DaWanda-Shop.
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Das ist im Ebook enthalten:

  • Detaillierte Schritt-für-Schritt Anleitung mit viele Farbfotos auf 41 Seiten
    als digitales Ebook im PDF-Format
  • Schnittmuster in Originalgröße (auf A4 zum Zusammenkleben) und als A0-Plott
  • Gestaltungsbeispiele & Nähtipps

Das sagen unsere Kunden:

„Optisch ein sehr gutes Ebook, sehr übersichtlich – das finde ich besonders wichtig und alles logisch aufgebaut sowie sehr detailliert aufgearbeitet. Die vielen Fotos und auch die Zwischenüberschriften sind besonders gelungen.“ (Isabel)

„Sehr schöne Tasche mit einem tollen Ebook! An kniffligen Stellen wird einem sehr ausführlich weitergeholfen.“ (Marina)

„Vor allem mit dem Boden und den Ecken aus dem Kontraststoff ist die Tasche ein echter Hingucker und auch die Verschlussvariante mit dem Karabiner finde ich super-raffiniert!“ (Kathrin)

„Besonders gut gefallen mir die visuelle Gestaltung sowie die einfachen Erklärungen, die das
Nähen zu einem Kinderspiel machen.“
(Julia)

Wenn ihr euch Inspiration für eure Kameratasche holen wollt, dann schaut doch mal auf dem Pinterest-Board vorbei. Außerdem könnt ihr eure genähte Tasche in Julias Linkparty zur Kameratasche verlinken.

Eure Claudia

Foxy Fuchs im Stickrahmen

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Nun bin ich auch endlich mal dazu gekommen unsere Applikationsvorlage „Foxy Fuchs“ auszuprobieren! Einen passenden Anlass dafür gibt es auch, denn eine Freundin ist vor kurzem Mama geworden. Da ist das doch das perfekte Geschenk zur Geburt! So ein bisschen Deko fürs Kinderzimmer kann ja nicht schaden.

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Die Idee mit dem Stickrahmen habe ich mir von unserer lieben Probenäherin Nadja von filigarn abgeguckt! Ich war schon total begeistert davon, also ich die Fotos ihrer Probenähergebnisse gesehen habe.

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Und die Applikation hat auch echt gut geklappt. Das ganze Ausschneiden, Aufkleben und Nähen hatte schon fast was meditatives. Ich freue mich riesig, dass das Füchschen so gut gelungen ist und ich bin schon ganz gespannt wie es ankommt!

Unsere Vorlage zum Fuchs sowie weitere Applikationen findet ihr in meinen Shops bei Dawanda (Deutschland) und Makerist (internationaler Versand).

Eure Claudia

Luftiges Frühlingsoutfit

In den warmen Tagen der letzten Zeit habe ich sehr gerne luftige Outfits getragen. Und oft stelle ich beim Blick in den Kleiderschrank fest, dass ich schon komplette Outfits aus selbstgenähter Kleidung zusammenstellen kann.

Momentan mag ich meine „Allegras“ von Milchmonster sehr gern. Ich habe das Jäckchen schon mit langen und Dreiviertel-Armen genäht, wie in diesem Beispiel. Der leichte Strickstoff ist besonders gut für diese Tage geeignet, auch für laue Abende auf dem Balkon oder am Elbestrand.

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Viele Variationen des „Kimono Tees“ von Maria Denmark habe ich schon genäht. Das Shirt ist so fix genäht, das kann man auch mal zwischendurch machen. Durch die überschnittenen Ärmel fällt das Einsetzen dieser komplett weg. Man näht eigenltich nur 4 Nähte sowie die Säume und Halsbündchen.

Die Hose ist auch selbst genäht. Gar nicht so einfach, da den passenden Schnitt für einen zu finden, der dann auch noch passt. Diese Hose aus Viskosestoff ist nach einem Schnittmuster von Burda entstanden. Sie geht super einfach und wird durch einen Gummibund gehalten.

Habt ihr auch schon eure Frühlings- und Sommergarderobe aufgestockt?

Ich muss hier noch einige Stoffberge abarbeiten. Die passen schon nicht mal mehr in meinen Schrank. Also ab an die Nähmaschine! 🙂

Eure Claudia

Verlinkt: RUMS

Jacke: Allegra von Milchmonster
Shirt: Kimono Tee von Maria Denmark (Freebook)
Hose: Burda

Buchvorstellung: Taschenlieblinge selber nähen |pattydoo

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In den letzten Monaten ist man ja gar nicht durmherum gekommen, etwas vom pattydoo Taschenlieblinge-Buch* zu sehen oder zu lesen. Nun habe ich auch endlich mal im Buch gestöbert und sogar schon ein Projekt daraus genäht.

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Im Buch selbst sind sehr viele tolle Nähprojekte rund ums Thema Tasche in verschiedenen Schwierigkeitsgraden enthalten.  Von der geräumigen Umhängetasche über Schmucktäschchen und Tablethülle ist vieles vertreten. Schon beim ersten Durchblättern merkte ich, dass dieses Buch sich von vielen Nähbüchern abhebt. Im Eingangsteil wird ausführlich über Materialien, Techniken und Hilfsmittel informiert und zu jedem Taschenprojekt gibt es eine bebilderte Nähanleitung. Das kenne ich eigentlich sonst nur von Ebooks. Umso schöner, dass hier auch die Anleitung visuell unterstützt wird.

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Wer Ina von pattydoo kennt, weiß dass sie zu jedem Ihrer Schnittmuster Nähanleitungen in Videoform macht. Auch hier sind verschiedene Nähtechniken in Videos erklärt. Das finde ich besonders praktisch. So wird auch einem Nähanfänger die Scheu genommen, z.B. einen Reißverschluss einzunähen.

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Alle Schnittmuster findet man auf Schnittmusterbögen im vorderen und hinteren Bereich des Buches. Hier hätte ich mir eine kleine Einstecklasche gewünscht, denn wenn man die Bögen von den Klebepunkten, mit denen sie am inneren Einband befestigt sind, löst, haben sie keinen festen Halt mehr im Buch. Ich habe daher meine Schnittmusterbögen mit Büroklammern am Einband befestigt.

Das ist allerdings nur ein kleiner Makel und meckern auf hohem Niveau. Ich kann das Buch also mit bestem Gewissen weiterempfehlen.

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Als ich letzens noch ein Geburtstagsgeschenk gesucht habe, habe ich mir das Buch hergenommen und die allseits beliebte Hobo Bag genäht. Das ging wirklich sehr gut und das Nähprojekt lies sich bestens umsetzen.

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Für die Außentasche habe ich ein Wildlederimitat und als Kontraststoff für das Erweiterungsteil mit Reißverschluss sowie für die Innentasche habe ich einen mattroten Baumwollstoff verwendet. Der Reißverschluss sieht aus, als wäre er aus Metall – ist er aber nicht. Bei Snaply sind diese wunderschönen metallisierten, kupferfarbenen Plastikreißverschlüsse erhältlich. Als Accessoire für die Reißverschlusschieber habe ich mir noch Quasten gebastelt.

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Die Tasche ist dann beim Geburtstagskind sehr gut angekommen. Ansonsten hätte ich die Tasche auch wieder zurückgenommen, denn sie gefiel mir selber sehr gut! 😉

Habt ihr auch schon im Buch gestöbert und Projekte daraus genäht! Verratet es mir doch in den Kommentaren. Wenn ihr auf eurem Blog darüber berichtet habt, würde ich mich über einen Link sehr freuen.

Alle Infos zum Buch:

Taschenlieblinge selber nähen | Ina Fischer (pattydoo) *
Christophorus Verlag

Umfang : 96 Seiten
Ladenpreis :D: 16,99 EUR / CH: 21,90 SFr / A: 17,50 EUR
ISBN : 978-3-8410-6356-4

Das Rezensionsexemplar des Buches wurde mir kosten- und bedingungslos vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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Eure Claudia

 

Handtasche Linnea Nummer 2

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Ich habe es schon wieder getan: eine neue Handtasche „Linnea“ nach dem Ebook von Kreativlabor Berlin ist letzte Woche entstanden. Allerdings nicht für mich selbst, sondern als Geburtstagsgeschenk. Dafür ist die „Linnea“ super geeignet, denn sie lässt sich sehr gut und schnell nähen. Wer also auf den letzten Drücker ein noch ein Geburtstagsgeschenk braucht, ist hier sehr gut beraten.

Verwendet habe ich diesmal Wildlederimitat in einem warmen Grau und habe es mit diesem tollen Wabenmusterstoff kombiniert. Ich liebe diese Farbzusammenstellung und hätte die Tasche am liebsten selbst behalten.  Aber ich habe ja noch von beiden Stoffen etwas da, da wird für mich bestimmt auch noch eine entstehen. Frau kann ja schließlich nie genug Handtaschen haben, oder?

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Eure Claudia
Scnittmuster: „Linnea“* von Kreativlabor Berlin

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Neu im Shop: Applikationsvorlagen „Hund Theo“ und „Foxy Fuchs“ sind da!

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Es wurde wieder fleißig gewerkelt hinter den Kulissen und heute ist es so weit! Die Applikationsvorlagen zu „Hund Theo“ und „Foxy Fuchs“ sind probegenäht und nun blitzeblank und neu in meinen DaWanda-Shop und bei Makerist eingezogen. Wie auch bei meinen anderen Schnittmustern gilt, dass die Ebooks über DaWanda für Käufer aus Deutschland und bei Makerist international verfügbar sind.

„Hund Theo“ in seinen vielen Variationen als knurriger Piratenkapitän, fescher Matrose oder stylischer Hipster mit Basecap oder Melone ist  auch was für coole große Jungs und Mädels.

„Foxy Fuchs – Fly Away“ ist dann wieder was für die Kleineren. Auch hier gibt es eine Jungs- und Mädchen-Variante.

In jedem Ebook findest du eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du das jeweilige Motiv applizierst sowie ein extra PDF mit Tipps und Tricks rund ums Applizieren. So kann sich auch ein absoluter Applikations-Neuling heranwagen!

Die Ebooks findet ihr bei DaWanda hier:
Hipster-Hund Theo
Hund Theo – auf hoher See
Foxy Fuchs – Fly Away

Bei Makerist sind sie dann hier zu finden:
Hipster-Hund Theo
Hund Theo – auf hoher See
Foxy Fuchs – Fly Away

Beim Probenähen sind wieder richtg tolle Beispiele entstanden! Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich bei allen beteiligten Probenäherinnen fürs Testen, die wundervollen Beispiele und das tolle Feedback!

Mit dabei waren: Kathrin D., Nadja (filigarn), Annett (Fräulein Garn und Babyzwirn), Ephrata (Ephissophie), Anja (Frechdachs), Mareike (Larslotte traegt) und Christina (Nähzauberei).

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Nun wünsche ich euch vel Spaß beim Stöbern und fröhliches Applizieren!

Eure Claudia

Verlosung Mollie Makes #22

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Was habe ich mich gefreut, als die liebe Maki von der Molli Makes vor einer Weile auf mich zukam und fragte, ob sie meine Nähgewichte, die ich hier im Blog schon vorgestellt habe, in der neuen Mollie Makes zeigen darf!

Natürlich habe ich ja gesagt und nun zieren die bunten Nähhelfer die letzte Seite der aktuellen Ausgabe. Ich freue mich immer riesig über ein so tolles Feedback. Und wenn ich ein paar Nähbegeisterten da draußen den Zuschnitt ihrer neuesten Nähwerke erleichtern kann, freue ich mich umso mehr.

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Netterweise wurden mir vom Verlag zwei Ausgaben der Mollie Makes zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Es finden sich wieder viele tolle Projekte für den Frühling zum Selbermachen in der Zeitschrift. Mein absoluter Favorit ist ja der Datenkrake!

Nun könnt ihr die beiden Ausgaben gewinnen!

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Was müsst ihr tun, um an der Verlosung teilzunehmen?

  1. Schreibt mir in einen Kommentar, ob ihr schon DIY-Frühlingsprojekte geplant habt und vergesst nicht eure E-Mail Adresse anzugeben, damit ich euch im Falle des Gewinns kontaktieren kann. Diese wird ausschließlich dafür verwendet.
  2. Ihr solltet mindestens 18 Jahre alt sein. Seid Ihr noch keine 18, benötige ich eine Einverständniserklärung eurer Eltern bevor ihr am Gewinnspiel teilnehmt.
  3. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 15.04.2016 um 23:59 Uhr.
  4. Aus logistischen Gründen versende ich nur innerhalb Deutschlands, die Teilnahme an der Verlosung ist also leider auf Deutschland begrenzt.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Die Gewinnerin / der Gewinner wird dann  per E-Mail von mir informiert.

Dann wünsche ich euch schon mal viel Glück!

Eure Claudia

Kleid und Shirt Mathilda | Kreativlabor Berlin

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Nun schaffe ich es auch endlich mal, euch meine „Mathilda“ zu zeigen! Das ist der neue Schnitt von Kreativlabor Berlin, der vor einer Weile online ging und in Julias Shop bei DaWanda* und Makerist als Ebook zu haben ist und den ich probenähen durfte!

Als ich die erste Vorschau von Julia sah, wusste ich sofort, dass ich „Mathilda“ unbedingt nähen muss! Der Schnitt ist so vielseitig. Er kann als Kleid oder Shirt genäht werden, mit langen oder kurzen Ärmeln sowie mit verschiedenen Ausschnittvarianten. Und das gute ist, man kann „Mathilda“ auch als Winter-Version aus Sweat nähen. Genau das richtige also für eine Frostbeule wie mich. Dann ziehe ich vielleicht auch mal im Winter ein Kleid an.

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Da nun aber hoffentlich bald der Frühling kommt habe ich bei meinem Teststück auf Jersey zurückgegriffen, den ich schon seit letztem Sommer in meinem Schrank liegen hatte – genau wie die elastische Spitze.

Mein Shirt habe ich also eher schlicht gehalten und allein die Spitze als Hingucker am Ausschnitteinsatz genäht.

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Das Shirt hat auch auf anhieb problemlos gepasst und ich freue mich immer wieder, es zu tragen.

Das Ebook ist natürlich wie gewohnt super ausführlich aufbereitet, so dass man gar nicht ins grübeln kommt, wie was gemeint sein könnte. Jeder Schritt ist super erklärt und wird durch Fotos unterstrichen.

Ich freue mich schon, weitere „Mathildas“ für den Frühling und Sommer zu nähen! Es muss auch unbedingt noch eine Variante mit Bubikragen her, die gefällt mir nämlich ganz besonders!

Wer die Nähergebnisse näher bestaunen möchte, sollte sich unbedingt das Pinterest Board zu „Mathilda“ ansehen.

Eure Claudia

Verlinkt: RUMS

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Schnelle Osterhühner | DIY

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Nun ist es also soweit! Ostern steht vor der Tür. Sucht ihr noch nach einer netten Dekoidee oder einer selbstgemachten Beigabe fürs Osternest? Dann habe ich heute für euch noch ein Last-Minute-DIY: die schnellen Osterhühner!

Die gackernden Gesellen sind schnell und einfach genäht und ich konnte mich gar nicht bremsen. So sind hier auch einige Hühnchen enstanden! Man kann auch so richtig schön Resteverwertung betreiben und alle möglichen Stoffe miteinander kombinieren.

Für die Osterhühner benötigt ihr:

  • Stoffreste (am Besten Webware aus Baumwolle, Leinen oder Filz)
  • Filzreste (max. 1 mm dick)
  • Knöpfe oder Perlen für die Augen
  • Füllwatte
  • Baumwollschnur
  • Reis

Und so geht’s:

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Schneidet euch zwei Quadrate aus den Stoffresten zu. Die Größe könnt ihr variieren. Für die perfekte Osternestgröße habe ich die Maße 12 x 12 cm gewählt. Außerdem schneidet ihr euch noch aus den Filzresten Füße, Kamm und Schnabel aus.

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Nun legt ihr den Kamm und Schnabel wie abgebildet auf die rechte Seite eines eurer Stoffquadrate…

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… und legt das zweite Stoffquadrat mit der rechten Seite nach unten darauf. Steckt alles gut mit Nadeln oder Wonder Clips fest.

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Dann näht ihr drei der Seiten (Schnabel und Kamm werden mit genäht) mit dem Geradstich eurer Nähmaschine zusammen.

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Schneidet die oberen Ecken schräg ab….

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… und wendet euer Hühnchen. Die Ecken formt ihr am besten mit einem Stäbchen oder einer Stricknadel aus.

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Setzt das Hühnchen so auf, dass die beiden Nähte aufeinandertreffen – eine Dreiecksform entsteht hier.

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Nun füllt ihr  das Hühnchen mit Füllwatte. Damit es später besser sitzt, könnt ihr noch auf der Unterseite Reis einfüllen. Bei meiner Größe haben sich drei Teelöffel ganz gut gemacht.

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Nun sind die Beinchen dran. Schneidet euch hier zwei Stück Baumwollgarn in der gewünschten Länge zu. Dann bohrt ihr mit einer Ahle jeweils ein Loch in den Filz des Fußes. Dort fädelt ihr mit Hilfe einer Wollnadel  die Baumwollschnur hindurch und verknotet sie auf der Unterseite des Fußes.

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Klappt die offene Kante des Hühnchens 1 cm nach innen und fixiert sie mit Nadeln oder Wonderclips. Währendessen schiebst du auch gleich die Beinchen mit hinein und fixierst sie. Nähe dann die Kante knappkantig zusammen.

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Damit dein Osterhühnchen den Durchblick hat, nähst du noch zwei Perlen oder Knöpfe als Augen auf.

Und fertig ist dein Osterhuhn!

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Richtig witzig sehen die Hühnchen natürlich in der Gruppe aus. Am schwierigsten war es für mich, mich für die Stoffkombis zu entscheiden. Zum Glück hatte ich noch ein paar Stoffreste aus einem Patchworkpaket. Und diese gelben Farb- und Musterkombinationen machen doch Lust auf den Frühling und passen gut zu Ostern!

Ich hoffe, meine kleine Anleitung hat euch gefallen, und ihr habt Lust bekommen, noch schnell eine Kleinigkeit fürs Osternest eurer Lieben zu nähen!

Eure Claudia

Verlinkt: RUMS