Mein neues Buch ist da | Ordentlich kreativ!

6413_ordentlich_kreativ_handarbeiten_ideen_zum_aufrauemen_naehen_frechverlag-toppNun ist es also soweit! Mein zweites Buch ist heute erschienen. Ordentlich kreativ! Geniale Ideen für ein aufgeräumtes Handarbeiten durfte ich mit zwei weiteren Autorinnen gestalten: Julia von Kreativlabor Berlin, mit der ich schon seit einiger Zeit gemeinsame Projekte auf die Beine stelle, und Strickdesignerin Manuela Seitter. Mein Part am Buch waren die Häkelanleitungen, Julia war für die Näh- und Bastelanleitungen zuständig und Manuela hat wunderbare Strickanleitungen entwickelt.

Heute zeige ich euch einen ersten Blick ins Buch, damit ihr euch vorstellen könnt, was euch erwartet.

Im Buch dreht sich alles um das kreative Arbeiten und wie man es sich mit verschiedenen Ordnungshelfern einfacher gestalten kann: von Aufbewahrungsmöglichkeiten aller Art (Garnrollen, Schnittmuster, Strickgarn etc.) über Nadelkissen bis hin zu praktischen Utensilos in verschiedenen Formen werdet ihr fündig.

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Zum Beispiel gibt es da meine Körbchen in Noppenoptik, die in drei Größen verschiedenste Utensilien fürs Stricken oder Häkeln beherbergen können. Von meinem kleinen Nadelkaktus war Julia ganz angetan und auch mich begleitet er ab sofort mit freundlichem Lächeln bei meinen Nähprojekten. Das macht doch gute Laune, oder?

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Julias Stickrahmen-Utensilo finde ich auch sehr gelungen! Hier wird Dekoration und nützliche Aufbewahrung im Nähzimmer vereint.

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Platz für sämtliches Nähzubehör findet sich in einem praktischen Etui. Der Goldton des Stoffs hat es mir besonders angetan.

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Super praktisch finde ich auch das Sofa-Utensilo von Manuela. Wenn man gemütlich auf der Couch strickt oder häkelt hat man alles Wichtig sofort zur Hand. Und ist das Strickkissen nicht süß?

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Nun aber noch ein besonders schönes Projekt von Julia, welches zu meinen Favoriten im Buch zählt: das Zirkus Nadelkissen. Es wird aus Filz gefertigt und der besondere Clou ist, dass es nicht nur Nadeln einen Platz gibt, sondern auch kleinteiligem Nähzubehör, wie zum Beispiel Knöpfen.

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Ich glaube, in unserem neuen Buch findet sich für jeden handarbeitsbegeisteren Menschen etwas. Viele der Projekte – aber auch das Buch selbst – eignen sich auch super zum Verschenken.

Nun bin ich aber total gespannt, wie das Buch bei euch ankommt. In nächster Zeit werde ich euch auch noch einen zweiten Einblick ins Buch geben. Für alle, die nicht länger warte wollen, können das Buch natürlich auch schon kaufen.

Buch_kaufen_Button*Affiliate Link

Neues Sommerkleid: Carol „Inked Flowers“

Vor etwa einem Monat waren wir für ein verlängertes Wochenende in Hamburg und der Lüneburger Heide. Unser Weg führte zwangsläufig an Hannover vorbei und als ich kurz vor unserem Trip erfuhr, dass es dort einen Lillestoff Lagerverkauft gibt, war klar, wo der erste Zwischenstopp auf dem Weg nach Hause sein würde. Da musste mein Freund eben durch. Seine Begeisterung hielt sich natürlich in Grenzen. Meine hingegen stieg ins unermessliche, als ich die „heiligen Hallen“ betrat.

Die Auswahl der vielen, schönen Lillestoffe in so geballter Konzentration überforderte mich erstmal etwas. Der Freund wurde in die Männerwarteecke verfrachtet (die gibts da wirklich!) und nach dem ersten Rundgang jedoch legte sich die Aufregung und… nun ja… ich verlor etwas die Kontrolle. Bei diesen Stoffen und den gößtenteils günstigeren Preisen kann man ja auch gar nicht anders. Die nächsten Nähprojekte sind also gesichert – und für meinen Freund fiel sogar auch noch was ab.

Heute möchte ich euch mein erstes Stück aus dem wunderschönen „Inked Flowers“ Jeansjersey zeigen. Schon lange bin ich darumherum geschlichen und ich konnte mir den letzten Rest vom Ballen sogar noch zum reduzierten Preis ergattern.

Daraus ist eine „Carol“ von Pattydoo entstanden – kurzärmelig, mit einfachem Rockteil und Gummibund. Ganz schlicht also, damit das tolle Muster auch schön wirken kann.

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Der Jeansjersey trägt sich sehr angenehm. Über 30 Grad im Schatten wäre mir das Kleid allerdings zu warm. Für die gerade eher wechselhafte Periode des Sommers passt es allerdings hervorragend. Außerdem ist so ein Kleid echt praktisch. Wenn Frau morgens vorm Kleiderschank steht und keine Lust zum kombinieren hat, ist sie damit gut angezogen.

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Für wärmere Tage habe ich mir bei Lillestoff auch noch einen luftigeren Stoff gekauft, der schon zu einem weiteren Sommerkleid verarbeitet wurde. Dazu aber später mehr.

Wart ihr auch schon mal beim Lillestoff Lagerverkauf und konntet euch, wie ich, nicht zusammenreisen?

Eure Claudia

Verlinkt: RUMS, Lille Lieblinks

Schnitt: Carol von Pattydoo

Sommerlicher Beutel und Kosmetiktasche

Neulich musste meine Mama ins Krankenhaus und anschließend zur Reha. Da ich selbst nicht vor Ort sein konnte, um sie direkt zu unterstützen, habe ich ihr ein Taschen-Set für ihren Aufenthalt genäht. Vor einer Weile gab es beim Möbelschweden Stoffe im Angebot und da musste ich bei diesem maritim anmutenden Stoff im Ikat-Design einfach zuschlagen. Meine original Mallorca-Stoffe liegen übrigens immer noch im Soffschrank und warten auf ihre Bestimmung.

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Der schöne Ikeastoff eignete sich hervorragend für einen Tragebeutel, den sich meine Mama umhängen kan und so die Hände frei hat. Einen Schnitt dafür gibt es nicht, den habe ich mir ganz fix selbst zusammengebastelt.

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Der Boden ist mit einer raffinierten Ecke im Origami-Stil versehen, die auch in meinem neuen Schnittmuster zum Einsatz kommt, wenn ich es denn mal fertig bekomme. Als Verschlussvariante habe ich die neuen LOXX Knöpfe von Snaply verwendet. Die Druckknöpfe der besonderen Art kann man gegebenenfalls auch wieder abschrauben und für eine andere Tasche oder Nähprojekt verwenden. Sie lassen sich sind schnell anbringen und  eignen sich durch den Sicherheitsverschluss perfekt für Taschen.

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Bei der Kosmetiktasche habe ich wieder mal auf das Schnittmuster „Vicky“ von pattydoo zurückgegriffen. Durch das eingenähte Bodenwischtuch hat sie auch richtig guten Stand und ist schön robust. Zwei Vorgängermodelle hatte ich nur mit Vlieseline H 630 verstärkt, das war mir irgendwie zu labberig.

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Momentan befinden sich beide Taschen im Dauertest und meine Mama wurde auch schon oft darauf angesprochen.

Eure Claudia

Verlinkt: Creadienstag

Mini-Mathilda von Kreativlabor Berlin

Heute hat meine Schwester mal wieder eine Gastbeitrag für euch verfasst. Für die liebe Julia von Kreativlabor Berlin hat sie das Shirt und Kleid „Mini-Mathilda“ für Mädchen vor der Veröffentlichung auf Herz und Nieren getestet. Aber lest selbst – und die Bilder meiner zuckersüßen Nichte sprechen ja für sich, oder?

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Das Kleid und Shirt „Mini-Mathilda“ ist ein wunderbarer Schnitt, der mit vielen Details und Varianten daherkommt. Der Halsausschnitt kann entweder mit einem Bündchen, einem Rollkragen, einer Kapuze oder einem Bubikragen versehen werden. Die “Mini-Mathilda” kann außerdem als Kleid mit zwei aufgesetzten Taschen oder als Shirt bzw. Pullover, mit langen oder kurzen Ärmel genäht werden. Um den unteren Bund etwas enger zu gestalten, kann man hier ein Bündchen einnähen.

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Das Schnittmuster enthält die Größen 92 bis 164. Was ich außerdem ganz toll finde ist, dass es neben der sehr ausführlichen und gut bebilderten Nähanleitung auch noch ein  Nähvideo mit allen Nähschritten gibt.

Das Probenähen hat super viel Spaß gemacht und es werden mit Sicherheit noch einige „Mini-Mathildas“ den Kleiderschrank meiner Mausi auffüllen!

Schnittmuster: Mini-Mathilda (Kreativlabor Berlin) über DaWanda* oder Makerist

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Neue Applikationsvorlagen: Kai, der kleine Hai | Ananas Pina & Colada | Rotkäppchen und der Wolf

Wir waren mal wieder fleißig und haben drei neue Applikationsvorlagen für euch entworfen. Dabei sind zwei sommerliche Designs entstanden – „Kai, der Hai“ sowie „Ananas Pina & Colada“ – und mit „Rotkäppchen und dem Wolf“ auch ein märchenhaftes.

KAI, DER KLEINE HAI

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Kai, der Hai ist ein richtiger Wellenreiter. Besonders bei hohen Wellen macht er mit seinem Surfbrett wilde Tricks. Da kann es auch schon mal sein, dass er aus Versehen hineinbeißt.

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

DaWanda (innerhalb Deutschlands)
Makerist (international)

ANANAS PINA & COLADA

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Ananas Pina und Colada sind richtige Sonnenanbeter. Im Urlaub liegen sie am liebsten top gestyled am Strand, am besten noch mit einem leckeren Cocktail in der Hand, oder flanieren an der Strandpromenade entlang.

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

DaWanda (innerhalb Deutschlands)
Makerist (international)

ROTKÄPPCHEN UND DER WOLF

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Das Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf kennt jeder von uns. Nun gibt es unsere Interpretation als Applikationsvorlage, bei der der Wolf eindeutig besser weg kommt!

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

DaWanda (innerhalb Deutschlands)
Makerist (international)

Zu jeder Schritt-für Schritt-Applikationsvorlage bekommst du Tipps und Tricks rund ums Applizieren dazu. So sollte auch ein Applizier-Anfänger keine Probleme haben, die Vorlagen nachzuarbeiten.

Wusstet ihr schon, dass ihr unsere Applikationsvorlagen und Ebooks auch gewerblich nutzen dürft? Wenn ihr ein Produkt, welches ihr nach einem unserer Schnitte/Anleitungen genäht habt, gewerblich verkaufen wollt, könnt ihr eine Gewerbelizenz in meinem Shop kaufen.

Vielen Dank geht auch nochmal an unsere fleißigen Probenäherinnen, die wieder großartige Arbeit geleistet haben!

Mit dabei waren:

Birgit von »madebyrasantenadel«, Melanie von »dasregenbogenkind«, Nicole von »HILDmade«, Jana von »Mo & Ida«, Tanja von »Künstlerkind«, Maika von »maikaefer«, Jeannine von »Änni Bödden«, Anja von »Frechdachs«, Ephrata von »ephissophie«, Stephanie von »Bunte Unikate von der kleinen Ameise«, Lisa von »Des-Imperators-Kleiderschrank«, Margit von »Malu Stern«, Steffanie von »StaackeStuecke«

Reisetagebuch aus SnapPap im Snaply Magazin

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Heute gebe ich meinen Einstand als Chefredakteurin des Snaply Magazins in Form einer Nähanleitung in der Juli-Ausgabe. Ich freue mich riesig über das entgegengebrachte Vertrauen des Snaply Teams und die tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit. So muss es laufen! Das Magazin zu organisieren und die Beiträge zusammenzustellen macht mir sehr viel Spaß! Hier verbindet sich wieder meine DIY-Leidenschaft und mein Beruf als Grafikdesignerin bestens! Ich muss schon sagen, ich bin sehr stolz darauf nun ein Teil des sympathischen Snaply Teams sein zu dürfen!

Nun möchte ich euch aber meine Anleitung für die aktuelle Ausgabe des Snaply Magazins vorstellen: ein Reisetagebuch. Da der Sommerurlaub für viele immer näher rückt und damit die Urlaubserinnerungen festgehalten und auch Mitbringsel gut verstaut werden können, ist ein Reisetagebuch für die Dauer des Urlaubs genau das Richtige. Oftmals fällt es schwer, sich im Nachhinein daran zu erinnern, was man wann gemacht hat. Zumindest geht es mir so. Da musste ich in der Vergangenheit schon oft in meinem Gedächtnis kramen. Im Reisetagebuch kann man hingegen sofort seine Eindrücke festhalten, Eintrittskarten einkleben und vielleicht auch mit Zeichnungen die Eindrücke unterstützen. Mein Reisetagebuch für euch ist aus einem Materialmix – SnapPap und Baumwollstoff. Durch die Gummibänder könnt ihr in die Hülle bis zu drei Notizhefte der Größe A5 einklemmen und auch wieder entfernen. Das Reisetagebuch ist also mehrfach verwendbar. Natürlich eignet es sich auch für euren Alltag: als Ideensammlung, Skizzenbuch, Notizbuch und noch vieles mehr!

Ich habe das SnapPap vor der Verarbeitung gewaschen und schön durchgewalkt, damit es weich wird und die Lederoptik bekommt. So habe ich auch gleichzeitig was für meine Armmuskulatur getan. 😉

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Nun aber flink rüber zum Snaply Magazin. Dort findet ihr auch noch weitere, tolle DIYs und eine Produktneuheit, die ich absolut genial finde und demächst auch hier auf dem Blog in Aktion zeigen werde.

Eure Claudia

Anleitung: Reisetagebuch

Verlinkt: Creadienstag

Matcha-Erdbeer-Tiramisu | Rezept

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Schon lange schwebte mir eine Kombination aus Matcha und Erdbeeren vor. Und bei einer Radtour hatte ich plötzlich die Idee: ein Matcha-Erdbeer-Tiramisu! Allerdings sollte noch einige Zeit vergehen, bis ich es zur Umsetzung schaffte. Da gerade wieder Erdbeer-Saison ist, hat es mich nun endlich gepackt und ich habe meine Idee in ein Rezept umgesetzt.

Matcha ist ja nicht unbedingt jedermanns Sache, doch ich liebe den Grüntee – ob in Shakes, Matcha Latte oder eben auch im Tiramisu. Die süß-herben Erdbeeren passen hervoragend dazu. Zum Glück bekomme ich immer wieder Matcha-Nachschub bei meiner liebsten Teehändlerin Elke von Teerausch, denn mein Verbrauch ist schon recht hoch. Ihre leckeren Tees bekommt ihr übrigens auch im Onlineshop. Kann ich nur sehr empfehlen.

Damit ihr das Rezept „nachkochen“ könnt, habe ich mal aufgeschrieben, wie es geht. Es ist eigentlich gar nicht schwer und auch recht schnell gemacht. Am besten lasst ihr das Tiramisu über Nacht im Kühlschrank richtig durchziehen. Dann sind die Löffelbiskuits schön weich und auch das Matcha-Aroma hat sich bestens entfaltet.

Ihr benötigt für eine Auflaufform:

Für die Creme:

  • 2 TL Kochmatcha
  • 2 EL kaltes Wasser
  • Mark von einer Vanilleschote
  • 1 Packung Mascarpone (200 g)
  • 250g aufschlagbare Sahne
  • 1 Packung Sahnesteif
  • 20 g Zucker
  • 100 g weiße Schokolade

Außerdem:

  • 200 ml Wasser
  • 1 – 2 TL Matcha
  • Löffelbiskuit
  • 500 g Erdbeeren
  • Matcha zum Bestäuben

Die Creme:

Verrührt den Matcha mit dem kalten Wasser, so das er klümpchenfrei ist. Am besten geht das mit einem einfachen Milchaufschäumer. Schmelzt die weiße Schokolade in einer Schüssel im warmen Wasserbad (oder mit einem elektischen Schokofondue – so mache ich das immer, man kann auch mal Weggehen und muss nicht rühren).

Nun schlagt ihr die Sahne mit dem Zucker, dem Mark der Vanilleschote und dem Sahnesteif auf und gebt dann den aufgelösten Matcha hinzu. Danach rührt ihr vorsichtig die flüssige, weiße Schokolade unter. Anschließend gebt ihr noch den Mascarpone hinzu und schlagt alles auf, bis eine homgene Creme entstanden ist.

Füllung vorberieten:

Wascht die Erdbeeren und schneidet sie klein. Löst den Matcha wie oben beschrieben im Wasser auf. Legt die Löffelbiskuits auf einen Teller und beträufelt sie mit dem flüssigen Matcha.

Schichten:

Nun geht es an Schichten. Ihr könnt euer Tiramisu in Gläser füllen, oder in eine Auflaufform. Wenn ihr Gläser verwendet, dann zerkleinert den getränkten Löffelbiskuit.

Zuerst wird eine Schicht Löffelbiskuit in die Auflaufform gelegt. Danach bestreicht ihr diese mit der Mascarpone-Matcha-Creme und streut kleingeschnittene Erdbeeren darüber. Dann geht es wieder mit den Löffelbiskuits weiter. Insgesamt sollten zwei bis drei Schichten zustande kommen. Obenauf ist dann die letzte Mascarpone-Schicht. Diese könnt ihr noch zusätzlich mit Matchapulver bestreuen und darauf die Erdbeeren geben.

Stellt das Matcha-Erdbeer-Tiramisu über Nacht in den Kühlschrank.

Fertig!

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Uns hat diese Kombination sehr gut geschmeckt, auch wenn das Matcha-Erdbeer-Tiramisu eine absolute Kalorienbombe ist. Aber man gönnt sich ja sonst nichts. Und man ist auch schon nach einer kleinen Portion satt.

Habt ihr auch schon mal mit Matcha herumexperimentiert? Dann lasst eure tollen Rezepte in den Kommentaren. 🙂

Eure Claudia

Verlinkt: Mittwochs mag ich

 

Neue Applikationsvorlagen: Walross Piet & Pia, Meerjungfrau Undine, Meermann Lir und Seebär Ole

Der Sommer ist micht mehr fern – viele von uns durften in den letzten Wochen schon die ersten Ausläufer genießen! Damit eure Kids für den bevorstehenden Sommerurlaub das passende Outfit haben, haben wir drei neue Applikationsvorlagen gestaltet. Diesmal dreht sich alles um Meeresbewohner.

WALROSS PIET & PIA

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Piet und Pia sind auf Angeltour! Dafür haben sie sich besonders herausgeputzt! Pia trägt ein hübsches Sommerkleid und natürlich die passende Haarschleife  – die im übrigen auch dreidimensional genäht werden kann (die Anleitung dazu findest du im Ebook) – und Piet eine fesche Kapitänsmütze , wie es sich für einen Seemann gehört.

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

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Makerist (international)

 

UNDINE, DIE KLEINE MEERJUNGFRAU

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Undine ist eine kleine Meerjungfrau und schwimmt gerne durch die Weltmeere. Begleitet wird sie dabei oft durch kleine Fische, die ihre Freunde sind. Undine kann mit verschiedenen Gesichtsausdrücken genäht werden: sie kann lachen, staunen, schmunzeln… mit geschlossenen und offenen Augen. Außerdem hat sie immer schicken maritimen Haarschmuck parat.

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

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LIR, DER KLEINE MEERMANN

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Lir ist Undines Freund und macht mit ihr die Weltmeere unsicher. Begleitet wird er dabei oft von einer kleinen Schildkröte. Mit seinem Dreizack treibt er auch manchen Schabernack.

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

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OLE, DER KLEINE SEEBÄR

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Ole ist schon ein richtiger kleiner Seebär und oft mit seinem Papa und dem Fischerboot unterwegs. Gegen die stürmische See hat Ole natürlich die Mütze auf, die Mama ihm gestrickt hat. Die hält ordentlich warm. Immer mit dabei ist sein Kumpel, die Seemöwe. Mit der kommt auf dem Boot keine Lange weile auf –  und sie stibitzt auch gerne mal einen frisch gefangenen Fisch!

Gestaltungsbeispiele

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Weitere Beispiele findest du auf meinem Pinterest-Board.

Hier kannst du die Applikationsvorlage kaufen:

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Makerist (international)

Zu jeder Schritt-für Schritt-Applikationsvorlage bekommst du Tipps und Tricks rund ums Applizieren dazu. So sollte auch ein Applizier-Anfänger keine Probleme haben, die Vorlagen nachzuarbeiten.

Vielen Dank geht auch nochmal an unsere fleißigen Probenäherinnen, die wieder großartige Arbeit geleistet haben!

Mit dabei waren:

Stephanie von »Bunte Unikate von der kleinen Ameise«, Jeannine von »Änni Bödden«, Margit von »Malu Stern«, Madi von »madiGreen«, Dominique von »Made for Motti«, Stephanie von »Gänsefüsse«, Melanie von »dasregenbogenkind«, Lisa von »Des-Imperators-Kleiderschrank«, Steffanie von »StaackeStuecke«, Simone von »AlmaSiro – Nähen & Co«, Steffi von »nadelgeflüster«, Nicole von »HILDmade«, Charlotte von »charlie-made«, Birgit von »madebyrasantenadel«, Jana von »Mo & Ida«, Miriam von »MaMiRi« Tanja von »Künstlerkind«, Mariana von »Ya² Unikat«, Kerstin von »Kunterbuntes Apfelgrün«, Evelyn von »aefflynS – to go«, Anja von »Frechdachs«

Probenäher oder Probenäherinnen gesucht: Herrentasche „Bjarne“

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Taschen für Herren sind in der Nähwelt leider noch Mangelware. Mit dem Ebook zur Herrentasche »Bjarne« (Maße: B: 24 cm x H: 30 cm x T: 10 cm) bekommst du eine Nähanleitung zu einer Tasche in außergewöhnlicher Optik. Die Taschenklappe besitzt eine Aussparung, in die auf der Vorderseite der Tasche ein kleines Vorfach eingeassen ist. Dort kann Kleinkram wie Autoschlüssel, USB-Sticks, Visitenkarten etc. verstaut werden. Geschlossen wird die Tasche mit einem Magnetverschluss. Der Gurt wird mittels Karabiner an der Tasche befestigt und ist 140 cm lang. So kann die Tasche auch problemlos “cross over” getragen werden. Außerdem lässt sich der Gurt in der Länge verstellen. Ein weiteres optisches Highlight ist die Origami-Ecke an der Taschenseite, die den Boden der Tasche formt.

Im Inneren der Tasche befindet sich ein Reißverschluss- sowie ein Steckfach für Kleinkram und Smartphone.

Durch Materialkombinationen kann die Tasche ihre Optik völlig verändern. Mit Antik-Kunstleder für die Taschenklappe und grobem, festen Taschenstoff eignet sie sich ideal für Männer. In einer anderen Kombination mit gemusterten Baumwoll- oder Canvasstoffen kann sie auch von Frauen oder Mädchen getragen werden. Ob schlicht oder bunt gemustert – durch die einfachen Formen der Tasche sind deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

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Du möchtest dich fürs Probenähen bewerben? Dann solltest du folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • schreibe einen Kommentar unter diesen Beitrag
  • verlinke dort deine Facebookseite oder deinen Blog, damit ich mit deine Nähwerke anschauen kann
  • ich benötige deine Mailadresse
  • du solltest die Materialien parat haben (siehe unten)
  • du solltest vom 16.06.2016 bis zum 03.07.2016 Zeit haben, das Schnittmuster auszuprobieren und mir am Sonntag (03.07.2016) bis spätestens 18:00 Uhr den ausgefüllten Feedbackbogen samt hochauflösender Fotos zuzusenden
  • absolute Verschwiegenheit ist natürlich Grundvoraussetzung

Bewerben könnt ihr euch bis Dienstag, den 14.06. um 18:00. Die Teilnehmer des Probenähens werden dann von mir per Mail rechtzeitig benachrichtigt.

Benötigte Materialien:

  • Außenstoff, insgesamt ca. 80 cm (Stoffbreite 140cm), z.B. Canvas, Taschenstoffe, Jeans oder Cord
  • Taschenklappen: insgesamt 50 cm (Stoffbreite 140cm), z.B. Kunstleder oder Antik-Kunstleder “Maro” von Swafing
  • Futterstoff, insgesamt ca. 100 cm (Stoffbreite 140cm), z.B. Baumwolle oder Leinen über
  • Vlieseline H 200: optional zur Verstärkung dünnerern Baumwollstoffe (Außentasche)
  • Vlieseline H 630: 2 x 37 cm x 37 cm
  • 140 cm Gurtband (4 cm breit)
  • Schieber für Gurtband
  • 2 Karabiner für Gurtband
  • 2 Magnetverschlüsse(Durchmesser: 2 cm)
  • 4 Ösen (Durchmesser 8 mm)
  • 2 Schlüsselringe (Druchmesser 25 – 30 mm)
  • Reißverschluss: 20 cm
  • Schneiderkreide, selbstlöschender Markierstift & farblich passendes Garn
  • Stäbchen zum Wenden

Ich freue mich auf eure Kommentare

Eure Claudia

Tunika „Kyra“ und Cardigan „Mary“ von pattydoo

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Wir Frauen haben ein Problem! Wir schauen in den Kleiderschrank und was finden wir? Nichts zum Anziehen natürlich! Ein weit verbreitetes Problem, dem wir als Nähjunkies natürlich schnell Einhalt gebieten können! So ging es mir letztens auch. Und mit einem Blick auf meinem noch zu vernähenden Stoffberg, wusste ich auch schon, was als nächstes entstehen soll!

Kürzlich hatt Ina von pattydoo ihr neues Schnittmuster zur Tunika „Kyra“ veröffentlicht. Eine Weile bin ich da drumherumgeschlichen, weil ich nicht so recht wusste, ob sie mir stehen würde. Doch die vielen Fotos in der Pattydoo-Nähgruppe bei Facebook haben mich doch hibbelig werden lassen und ich hab es getan!

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Verwendet habe ich für die Tunika einen Viskosestoff, der sehr schön und weich fällt. Solche Schnitte schreien ja regelrecht nach einem solchen Stoff. Leider ist Viskose (wie auch Chiffon) nicht ganz so leicht zu verarbeiten. Das geht schon beim Zuschnitt los. Doch auch hier gibt es schöne Tipps und Tricks von Ina, wie man mit so einem flutschigen Stoff umgeht. Beim Zuschnitt war ich echt froh über meine Nähgewichte, die das Schnittmuster schön an Ort und stelle gehalten haben. Im Nähvideo zur Tunika gibt es weitere tolle Hinweise zum Nähen eines solchen Materials. Webware verhält sich ja generell anders als dehnbares Material. So gibt es hier Brustabnäher, Raffungen, eine Kellerfalte am Rückenteil und, wie ich finde besonders genial, das eingesetzte Plastron, wahlweise mit Knopfleiste, mit Schlaufen für Knöpfe (wie in meinem Beispiel) oder Bindeband.

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Die fertige Tunika gefällt mir sehr gut. Die ist genau richtig für laue Sommertage!

Passend dazu haben ich auf meinem Stoffstapel noch einen dunkelblauen Strickstoff vom letzten Stoffmarkt gefunden.

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Daraus habe ich mir passend zu „Kyra“ einen Cardigan „Mary“ genäht. Strickstoff ist ja auch nicht gerade das einfachste Material, doch ich denke ich habe es ganz gut gemeistert. Versäubert habe ich die Kanten mit einem schmalen Overlockstich, da der Rollsaum meiner Overlock nicht alles an dem unregelmäßigen Strick versäubert hat. Ich empfehle euch, testet immer vorher an einem Probestück, ob die empfohlene Versäuberungsmethode funktioniert.

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Diesmal musste ich mich bei den Fotos auch nicht mit dem Selbstauslöser rumquälen (ihr glaubt ja nicht, was da manchmal für Fotos rauskommmen, gruselig). Als wir zu Pfingsten meine Schwester besucht haben, habe ich sie mir gleich geschnappt und im Garten sind ein paar wirklich schöne Fotos entstanden! Danke noch mal an dieser Stelle! Allerdings war das Wetter nicht wirklich tauglich für dieses luftige Outfit. Daher ging es dann auch ganz schnell wieder rein ins Warme.

Nun habe ich also mein Problem, nichts Anzuziehen zu haben, erst einmal gelöstt. Fragt sich nur, für wie lange! 😉

Eure Claudia

Verlinkt: Creadienstag

Schnittmuster: Tunika „Kyra“ und Cardigan „Mary“ von pattydoo
Stoffe: Tunika – Viskose, Butinette, Cardigan: Strickstoff, Stoffmarkt