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Heute mag ich euch ein bisschen über unseren Urlaub erzählen. Wie ihr ja sicherlich gemerkt habt war es die letzten Wochen sehr ruhig hier auf dem Blog. Wir haben uns eine Auszeit gegönnt und auf Mallorca den Sommer bei konstanten 30 Grad und Sonnenschein verlängert. Was für eine wunderschöne Insel! Ich war ja sofort begeistert. Schon nach Monas wunderbaren Berichten über die Insel, dachte ich mir, dass es ein toller Urlaub werden würde.

Wir haben jeden Tag ausgeschlafen, unternommen was uns Spaß macht und in den Tag hineingelebt.  Mit unserem kleinen, gemieteten Flitzer haben wir sogut wie die ganze Insel erkundet.

Die Inselhauptstadt Palma ist wirklich super! Die Altstadt ist sehr schön und bietet einen interessanten Architekturmix. Besonders beeindruckend ist die gothische Catedral La Seu. Schon von außen imposant bietet sie im Inneren durch die farbigen Glasfenster ein wunderschönes Farbspiel.

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Wenig weiter reihten sich aber auch schöne Jugendstilgebäude ins Stadtbild ein.

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Besonders empfehlen kann ich eine Fahrt auf der Küstenstraße von Antratx bis nach Sóller. Hier hat man einen Ausblick schöner als den anderen und man kommt an malerischen Dörfern vorbei, die man auf keinen Fall auf der Strecke liegen lassen sollte.

Besonders schön ist der Ausblick vom Torre del Verger, einem ehemaligen Wachturm, den man durch eine interessante Leiter im Inneren erklimmen kann.

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Mit ein bisschen Motivation findet man auf der Insel sogar fast einsame und naturbelassene Buchten zum Baden. Zumindest solche, die nicht von Touristen total überlaufen sind.  Dort haben wir meistens unsere Nachmittage verbracht.

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Am nördlichsten Punkt, dem Cap de Formentor, pfiff uns der Wind ganz schön um die Ohren und brachte eine willkommene Abkühlung mit sich. Von hier aus geht es steil nach unten und wenn man den Leuchtturm erreicht hat sieht man nur noch das Meer.

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Außderdem gibt es noch tolle Burgen und Wehranlagen zu bestaunen. So die Wehrkirche in Artà….

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… und das Castell de Capdepera. Hier ist an einigen Tagen ein Falkner mit seinen wunderschönen Raubvögeln vor Ort, die wirklich aufs Wort hören. Wann hat man schon einmal die Möglichkeit diese Tiere aus nächster Nähe und im freien Flug zu sehen?

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Besonders angetan hatte es mir auch das kleine Örtchen Valldemossa an den Ausläufern des Tramuntana Gebirges. Hier spazierten wir gemütlich durch die schönen und schattigen Gässchen mit traditionellen Natursteinhäusern. Besonders liebevoll haben die Bewohner ihre Fassaden und Wege mit Blumentöpfen und Pflanzen geschmückt.

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Außerdem gab es in vielen Städtchen wirklich tolle Homedeko-Läden, die ich hätte leer kaufen können. Und auch so konnte sich die Dekoration der Orte wirklich sehen lassen.

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Auf serpentinenreichen, teilweise aus dem Fels gehauenen Straßen ging es mit unserem Flitzer auch hinauf ins Tramuntana Gebirge.

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Dort hatten wir viele wunderschöne Ausblicke…

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Auf unseren Fahrten im Süden der Insel fielen uns immer wieder die vielen Windmühlen auf, die zum Teil Ruinen waren, aber auch wieder hergerichtet wurden.

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Natürlich durfte ein Ausflug zur Cala Figuera, den mir Mona mit ihrem Bericht so schmackhaft gemacht hatte, nicht fehlen! Hier findet man wirklich noch ein fast ursprüngliches Fischerdorf vor in dem es vor allem eins ist: ruhig und schön! Und allzu viele Touristen verirren sich anscheinend auch nicht hier hin.

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Wir sind bis zum Ende der Bucht gelaufen, wo die Felsen steil ins Meer abfallen und die Gischt der Wellen daran hochspritzt.

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Nachmittags ging es fast immer zum Schnorcheln ab ins Wasser! Auch die mallorquinische Unterwasserwelt hat einiges zu bieten.

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Bestens unterhalten wurden wir übrigens jeden Morgen beim Frühstück von unserer verschmusten „Hotelkatze“, die Einiges an Rührei und Wurst ergaunert hat.

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Ach ja, schön wars auf Mallorca! Beim Schreiben des Artikels habe ich wieder ganz schön Fernweh bekommen. Sicherlich haben wir noch nicht alles auf dieser wunderschönen Insel gesehen. Deswegen hat sie uns sicherlich nicht das letzte Mal gesehen. Mona stellt auf ihrem Blog noch einige Ausflugstipps zusammen, von denen wir nur zwei abhaken konnten.

Ich freue mich schon auf unseren nächsten Besuch, der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt.

Damit schicke ich meinen Beitrag zu Frollein Pfaus „Mittwochs mag ich“ und – passender könnte das Thema nicht sein – zu den „Short Stories“ von Bine.

Eure Claudia

6 Kommentare für “MMI #74 & Short Stories: Urlaubserinnerungen und Fernweh”

  1. Willkommen zu Hause,
    jetzt weiß ich wenigstens wo die Sonne in den letzten 14 Tagen war. Hier in der Heimat jedenfalls nicht 😉 Ich war selbst noch nicht auf Mallorca, aber wie ich sehe ist es (abseits vom Ballermann) wirklich eine Reise wert.
    Eine wichtige Info fehlt mir aber noch: Was war denn deine Urlaubslektüre 🙂
    LG Kristin

    • Stimmt, wie konnte ich nur die Urlaubslektüre vergessen! 🙂 Ich habe wirklich viel geschafft: Band 2 und 3 der Eleria-Trilogie von Ursula Poznanski (wirklich sehr empfehlenswert – ich hab sie regelrecht verschlungen) und die Hälfte vom letzten Band Legend – Berstende Sterne von Marie Lu (den ich zum jetzigen Zeitpunkt übrigens durch habe). 😉

      Ballermann und Co. sind nur ein winziger Bruchteil der Insel. Sie hat ja hat soviel mehr zu bieten. 🙂

  2. Oh, wie schön, liebe Claudia, dass Du „auf meinen Spuren gewandert bist“ und Dir meine Mallorca Tipps so gut gefallen haben. Das motiviert mich sehr, denn bald geht es wieder auf die schönste Insel der Welt.

    Liebste Grüße, Mona

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